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Mit zwei Favoritensiegen ging heute der Tag der Frauen-Pokal-Endspiele über die Bühne. Tennis Borussia III, der Hellersdorfer FC und Grün-Weiß Neukölln aconncierten in den schon im Vorfeld als "Lübars-Festspiele" titulierten Veranstaltung als gute Gäste und gab ein gutes Rahmenprogramm ab. TeBe III gelang mit einem 12:0 (4:0) Erfolg über den Hellersdorfer FC ein souveräner Wiederholungserfolg bei den 7er-Frauen. Im Finale der 11er-Frauen gelang auch dem 1. FC Lübars eine Erfolgswiederholung aus dem Vorjahr. Mit 4:0 (1:0) und vier Toren von Pia Sösemann wurde der Regionalliga-Absteiger aus Neukölln bezwungen. Nach dem Spiel sprach FCL-Trainer Kohnke gegenüber "Sport in Berlin" von einer der schwächsten Schiedsrichterleistungen. Dem können wir uns nur anschließen, schließlich ließen die Unpaarteiischen mehrmalige Tätlichkeiten wie Nachtreten unbestraft, verteilten aber gelbe Karten, wenn zwei Spielerinnen unabsichtlich zusammenstießen; konsequent wurde Ballwegschlagen beim ersten Mal mit Gelb, beim zweiten Mal allerdings nicht mit Gelb/Rot bestraft.
Lutz Kiehne und sein Team versuchte dem Event einen würdigen Rahmen zuverleihen, was bis auf die 80%ige blaulastige Präsentation (also wohl doch Lübertha-Festspiele) auch gelang - Danke dafür.Warum der BFV es allerdings nicht schaffte fähiges Personal zu organisieren, bleibt wohl weiter ungeklärt. Auffällig war auch, daß es für den Pokalsieger mehr Medaillen gab, als für den Unterlegenen. Wurde hier im Vorfeld wieder einmal mit zweierlei Maß gemessen? Ansetzer Jörg Halfter versuchte schon im Vorfeld die Stimmung der Finalisten untereinander anzufachen, doch trotz seiner Verbreitung von Lügen, blieb es zwischen beiden Finalisten auch im Bereich der Organisatoren ruhig. Unter dem Strich bleibt festzuhalten, daß ein solches tendenzöses Verhalten der Offiziellen des BFV (hier in Person von Herrn und Frau Halfter) diesem Rahmen nicht würdig war und diese Personen in keinster Weise in Positionen mit Einscheidungsgewalt tragbar sind. Auf Grund der vielen Nachfragen: Am Sonntag verbreitete, bzw. unterbreitete Jörg Halfter der Lüge Nachdruck, daß Thomas Widdua in seiner Funktion als Team-Manager gegen die Punktspielwertung des Spiels 1. FC Lübars - BSV Grün-Weiß Neukölln 1950 vor dem BFV Einspruch eingelegt zuhaben. Ich bin für den BSV Grün-Weiß Neukölln gar nicht zeichnungsbefugt und zudem wäre gar nicht der BFV, sondern der NOFV für einen Einspruch zuständig. Gerne bin ich bereit eine Gegendarstellung in voller Länge und unzensiert zu veröffentlichen.
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